Workaholic im Urlaub?

Macht Ihr Smartphone auch Urlaub oder “darf” es mit?

Viele von Ihnen befinden sich noch im Urlaub oder kommen soeben zurück. Haben Sie sich auch gefragt ob Sie Ihr Smartphone für den dienstlichen Gebrauch in den Urlaub mitnehmen sollen? Letztlich gibt es unterschiedliche Antworten zur Frage ob man auch im Urlaub für Kollegen, Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte erreichbar zu sein sollte. Für einige ist das schnell geklärt: „Workaholic im Urlaub?“ weiterlesen

Drama Dreieck im Business: Verfolger – Opfer – Retter

Kennen Sie diesen „Schlagabtausch“ in Ihrem Unternehmen?

Im Teammeeting sollen die sinkenden Umsatzzahlen analysiert werden. Der Abteilungsleiter eröffnet mit den Worten: „Die Statistik für diesen Monat ist eine reine Katastrophe. Manche Kunden hängen minutenlang in der Warteschleife, bis sie telefonisch betreut werden. Zusätzlich gibt es Beschwerden über nicht beantwortete Reklamationen. Und die Neuabschlüsse sind unterirdisch.“ Die anwesenden Gruppenleiter werden unruhig. Einige senken betreten den Kopf. A erwidert gekränkt: „Wir sind seit Wochen unterbesetzt, was sollen wir denn noch alles tun?“ Außerdem soll uns die IT mit ihrer Technik unterstützen und nicht behindern.“ Kollege B eilt scheinbar zu Hilfe und ergänzt: „Und wenn Marketing uns endlich besser unterstützen würde, sähe es auch anders aus.“ Direkte Reaktion von A zu seinem Kollegen B: “Jetzt lass doch mal deine Privatfehde gegen Marketing außen vor“. Und blitzschnell ist ein Rollenwechsel vollzogen, das Problem mit den sinkenden Umsatzzahlen weiterhin nicht gelöst und ein Konflikt entstanden. „Drama Dreieck im Business: Verfolger – Opfer – Retter“ weiterlesen

Systemische Organisationsentwicklung – welchen Nutzen haben Unternehmen von diesem Ansatz?

Ohrwurm und Zungenbrecher: Systemische Organisationsentwicklung in der Theorie (Teil 1)

Das Zauberwort “systemisch” ist seit Jahren in aller Munde. Es wird zunehmend systemisch gecoacht, beraten, trainiert. Und ist Organisationsentwicklung nicht eigentlich Aufgabe von “Business Development”? Viele Entscheider können mit diesem Schlagwort wenig bis gar nichts anzufangen. Manchmal fehlt eine Illustration wie das konkrete Vorhaben einer systematischen Organisationsentwicklung aussehen kann. Manchmal ist der konkrete Nutzen nicht klar formuliert oder ersichtlich. Oder die Verantwortlichen befürchten, dass es ein “Jahrhundertprojekt” wird, das viel Ressourcen und Kapital verschlingt.

Daher werde ich einen zweigeteilten Artikel schreiben. Beginnen werde ich heute mit der Theorie “Was ist das?” und im zweiten Teil ein Beispiel mit dem konkreten Nutzen einer systemischen Maßnahme “Wie geht das und was nutzt es?” schildern.  Was also ist unter “systemischer Organisationsentwicklung” zu verstehen”? „Systemische Organisationsentwicklung – welchen Nutzen haben Unternehmen von diesem Ansatz?“ weiterlesen

Gemeinsam lernen und erfolgreich sein

Neues Jahr – Neues Team – Herausfordernde Ziele

Auch in der Zusammensetzung von Managementteams gibt es inzwischen Halbwertzeiten. Ein oder mehrere Mitglieder ersetzen die Funktionen der anderen und die berühmte Teamuhr (Forming, Storming, Norming, Performing) stellt sich wieder auf Anfang. Viel Zeit erhält ein neu zusammengesetztes Team nicht. Die Ziele stehen fest, die Zeit zur Erreichung der ersten Meilensteine wird knapp.Lernende Organisation

Diese Woche unterstütze ich auf einem zweitägigen Workshop ein neu entstandenes Managementteam. Ziel ist es, sich schnellst möglich auf der Persönlichen- und Arbeitsebene kennen zu lernen, Vereinbarungen zur crossfunktionalen Zusammenarbeit zu treffen und ein einheitliches Führungsverständnis für die Organisation und deren Abteilungen zu entwickeln.
Als Grundlage für die Moderation habe ich mich für Peter Senge „The Fifth Discipline“, entschieden. Ein Bestseller, der in Deutschland unter dem Schlagwort „Die lernende Organisation“ bekannt geworden ist. Nach wie vor ein interessanter und erfolgversprechender Ansatz, um Wertschätzung (Führungskultur) und Wertschöpfung (Performance) gleichzeitig zu fokussieren und wie Senge es ausdrückt „schneller und besser zu lernen als der Wettbewerber“.

Teamcoaching: Führungskräfte- und Teamentwicklung Hand in Hand!

Der Kapitän als Führungskraft mit dem Team als Flotte

Jede Führungskraft muss ihr „eigenes Boot mit den Passagieren“ (Zielvorgaben, Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenservice) steuern. Zusätzlich gilt es auch im Verbund – als Team – erfolgreich zu sein. Sie haben tolle Kapitäne und sind sich sicher, dass Sie grundsätzlich die richtigen Menschen auf die Führungspositionen gesetzt haben. Dennoch erkennen Sie Defizite vor allem im Zusammenspiel der Führungskräfte untereinander.

Was tun?
Training ist prima, aber es reicht nicht aus. Der eine Mitarbeiter lernt wie man erfolgreich Konflikte löst, ein anderer übt Moderationstechniken und der dritte reflektiert über die Anforderungen als Teamplayer. Training hilft, sich seiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu werden, Führungssituationen im geschützten Raum durchzuspielen und daraus zu lernen. Um die Rolle als Mitglied eines Führungsteams zu thematisieren und die Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Miteinander zu klären braucht es etwas anderes als Training. hier weiterlesen

Denkstilpräferenzen – Ressourcen nutzen!

Hermann Brain Dominance Indikator (H.B.D.I.): Ressourcen erkennen, nutzen und gezielt ausbauen

Denkstilpräferenzen haben auf alles Einfluss, was wir tun, auf unsere Kommunikation, auf die Entscheidungsfindung, auf Problemlösungen und unseren Führungsstil. Das Verständnis der eigenen Denkstilpräferenz eröffnet neue Perspektiven bezüglich der eigenen Wahrnehmung, aber auch dafür, wie wir die Menschen wahrnehmen, mit denen wir täglich zu tun haben. Nach langer Zeit setze ich auf Wunsch des Kunden mal wieder den Hermann Brain Dominance Indikator ein.
„Denkstilpräferenzen – Ressourcen nutzen!“ weiterlesen

Best practise für non profit Organisationen und Gründer auf Expansionskurs

Die Erfolgsgeschichte der Kölner Karnevalsgesellschaft StattGarde Colonia Ahoj e.V.“

Meine Motivation für diesen Artikel ist aus der Einladung zum 11. Geburtstag der StattGarde entstanden. Auf dieser Feier waren im Zeitraffer die einzelnen Etappen der rasanten Entwicklung zu sehen. So ergab sich meine Fragestellung: Was können Organisationen von dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte lernen? „Best practise für non profit Organisationen und Gründer auf Expansionskurs“ weiterlesen

Erfolgsfaktoren der Führungskräfteentwicklung

Fünf Gründe, weshalb Leadership Programme ins Leere laufen und wie das verhindert werden kann

Aus unterschiedlichen Perspektiven finden sich Klagen über den mangelnden Nutzen von Weiterbildungsprogrammen für Führungskräfte.
Die Verantwortlichen aus dem Human Ressource Bereich suchen nach einer höheren Akzeptanz der Führungskräfte für ihre Angebote. Die Führungskräfte wünschen sich eine bessere Einbettung der Angebote in ihren Führungsalltag und in die aktuelle Unternehmensausrichtung. Beiden Gruppen kann geholfen werden, wenn man sich die fünf wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Führungskräfteentwicklung vergegenwärtigt und diese konsequent umsetzt: „Erfolgsfaktoren der Führungskräfteentwicklung“ weiterlesen