Ohrwurm und Zungenbrecher: Systemische Organisationsentwicklung in der Praxis (Teil 2)

Erfolgsfaktoren einer systemischen Organisationsentwicklung in der Praxis (Teil 2)

Im ersten Artikel ging es um die Frage “Was ist unter „systemischer Organisationsentwicklung“ zu verstehen“? In Teil 2 beschreibe ich die Herangehensweise und die Erfolgsfaktoren einer Changebegleitung unter dem Moto “Aus zwei mach eins”. „Ohrwurm und Zungenbrecher: Systemische Organisationsentwicklung in der Praxis (Teil 2)“ weiterlesen

Veränderungen im Team vorantreiben

Zeit geben, Zeit nutzen!

“Nix bliev wie et wor”. Das rheinische Grundgesetz gilt für alle Unternehmen, die auf dem Markt erfolgreich bestehen wollen. Abteilungen werden zusammengelegt, die strategische Ausrichtung neu justiert, das Management wechselt, Organisationseinheiten werden outgesourct. Schockstarre, aktiver oder passiver Widerstand, aber auch positive Signale zur Veränderung sind die Folge. Spätestens nach einem Jahr der Veränderung empfehle ich Teamworkshops: Top down, bottom up. „Veränderungen im Team vorantreiben“ weiterlesen

Teamentwicklung mit Takt

Was Unternehmen von Orchestern lernen können

Nachdem ich neulich mal wieder das Buch des Dirigenten Gansch in der Hand hatte: „Vom Solo zur Sinfonie. Was Unternehmen von Orchestern lernen können“ habe ich mich an zwei Workshops zur Teamentwicklung erinnert, die ich zusammen mit dem Musikalischen Leiter einer privaten Musikschule entworfen und geleitet habe.

Es gibt unzählige Metaphern aus der Musik, die wir für Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung nutzen. „Aus dem Takt kommen, jemanden den Marsch blasen, Kakophonie für fruchtlose Diskussionen, harmonisches Miteinander, Solist für Einzelkämpfer und viele mehr. Da liegt es doch nahe, ein Orchester mit einem Unternehmensteam zu koppeln. „Teamentwicklung mit Takt“ weiterlesen

Denkstilpräferenzen – Ressourcen nutzen!

Hermann Brain Dominance Indikator (H.B.D.I.): Ressourcen erkennen, nutzen und gezielt ausbauen

Denkstilpräferenzen haben auf alles Einfluss, was wir tun, auf unsere Kommunikation, auf die Entscheidungsfindung, auf Problemlösungen und unseren Führungsstil. Das Verständnis der eigenen Denkstilpräferenz eröffnet neue Perspektiven bezüglich der eigenen Wahrnehmung, aber auch dafür, wie wir die Menschen wahrnehmen, mit denen wir täglich zu tun haben. Nach langer Zeit setze ich auf Wunsch des Kunden mal wieder den Hermann Brain Dominance Indikator ein.
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